Mein Flug

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Ich kann jetzt schon sagen, dass der Flug von Deutschland nach Amerika einer meiner nervösesten Momente in meinem Leben war.

 Ich kann mich daran erinnern, dass ich vor Vorfreude kaum noch schlafen konnte. Am Morgen waren meine Familie und ich ein bisschen in Eile, da wir die Zeit überschätzt hatten. Aber erst auf dem Weg zum Flughafen begann ich zu realisieren, dass heute der Tag gekommen ist, wo sich vieles verändern würde. Ich werde ein Jahr lang in einem Land ohne meine Eltern zu leben, welches ich zuvor noch nie besucht habe. Die Aufregung war sehr groß. Wenn ich ehrlich bin wurde ich beim Abschied meiner Eltern sehr emotional aber hatte dennoch sehr gefreut. 

Auf dem Weg nach Frankfurt habe ich mich mit einen Jungen namens Nils angefreundet, welcher nicht in Amerika, sondern im Mexiko ein Auslandsjahr machen wollte. Der Flug nach Frankfurt war ganz schön, nur gefiel mir das Tomatenwasser nicht so gut welches in der Luft anscheinend besser schmecken sollte. Das tat es allerdings nicht. 

In Frankfurt angekommen musste ich mich beeilen um den Flug nach Washington D.C zu bekommen. Der Flug nach D.C war ganz angenehm. Ich habe es mir viel anstrengender vorgestellt. Neben mir saß eine junge Frau, die ein Jahr in Österreich verbracht hat. Sie erzählte mir von ihren Erfahrungen und dass sie ihr Jahr in Österreich vermissen würde. Sie kam aus Virginia und war begeistert von der Klassik. Auf der anderen Seite saß ein griechischer Junge mit dem ich mich auch ab und zu unterhalten habe. Ich hatte bei beiden Flügen das Glück, tolle Sitznachbarn gehabt zu haben. 

Angekommen in D.C ging es dann schon  für mich weiter.

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